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Angebot Beratung

Verkauf und Beratung sind inhaltlich natürlich nicht vollständig voneinander zu trennen. Wir haben uns aber entschieden, dies unter zwei Themen darzustellen.
Natürlich ist es auch selbstverständlich, dass wir jedem Kaufinteressenten alle übliche und uns mögliche Beratung angedeihen lassen.
Es gibt aber auch Fälle, in denen Kunden explizit nur eine Beratung wünschen, ganz unabhängig von einem möglichen Gerätekauf. Dies ist dann in aller Regel eine möglichst objektive Einschätzung und ggfs. Justage der Anlage des Kunden bei ihm zu Hause. Für solche Fälle ist das folgende Beratungsangebot konzipiert

Angebot Audio

Die Beratung Audio befaßt sich mit dem Testen, Optimieren und ggfs. Justieren hochwertiger, audiophiler Hifi-Anlagen
Jedoch nicht als Selbstzweck. Die klangliche Leistungsfähigkeit einer Hifi-Anlage ist nur Mittel, Mittel nämlich, entspannt – und/oder fasziniert - Musik zu hören!
Es hat sich aber gezeigt, daß die von der Musik ausgehende Faszination in aller Regel umso größer ist, je besser die Anlage in klanglicher Hinsicht spielt. Es geht nicht allein um eine ‚optimale‘ Reproduktion des gespeicherten Klangs sondern Ziel ist es genauso, die von der realen Musik ausgehende Atmosphäre zum Hörer zu transportieren, ein dem Livegeschehen ähnlich intensives Erlebnis zu generieren.

Eine Frage ist, wo liegen die relativ schwächeren Seiten? Bei welchem Bauteil oder welchem Element müßte man ansetzen, um eine erhebliche Verbesserung zu erzielen?
Eine andere, nicht minder wichtige Frage ist, paßt auch alles zusammen? Die Wiedergabekette ist mehr als die Summe der Einzelteile.
Schließlich - selbst für die meisten Fortgeschrittenen ein äußerst schwieriges Kapitel - wie verhält es sich mit der Raumakustik?

Unser Angebot eines Service beim Kunden vor Ort basiert auf der schlichten Überlegung, daß eine gezielte Beratung und ein Vergleich mit Referenzgeräten meist erheblich weniger kostet als ein Fehlkauf.
Insofern bieten wir Ihnen an, systematisch und objektiv bei Ihnen zu Hause Ihre Hifi-Anlage im Vergleich zu mitgebrachten Referenzgeräten zu testen. So sehen Sie, wo Sie stehen, und können andererseits erkennen, welches klangliche Potential möglicherweise noch zu realisieren wäre.


Testablauf

Entsprechend der Logik würde man einen Test zunächst mit dem Quellgerät beginnen, also meistens dem CD-Spieler. Diese Logik ist zwar korrekt, aber in der Praxis ist es so, dass der Lautsprecher in den allermeisten Fällen den größten Effekt auf den Klang hat. Der Lautsprecher ‚macht’ den Klang, die Elektronik ‚variiert’ ihn, wäre eine etwas übertriebene aber doch zutreffende Formulierung. Deshalb halten wir es für wichtig, bei allen Vergleichen, Untersuchungen usw. zunächst beim Lautsprecher zu beginnen.

1. Lautsprecher
Die Lautsprecher sind bei nahezu jeder Hifi-Anlage das wichtigste Bauteil, sie haben den größten Einfluß auf den Klang. Die Wichtigkeit des Lautsprechers wird meistens unterschätzt. Durch die Wahl eines bestimmten Lautsprecher wird zugleich der hörbare Klang in einergewissen Bandbreite festgelegt.

Jedoch gerade beim Lautsprecher muß gesagt werden, ‚den Besten’ gibt es nicht und wird es nie geben. Es gibt zu viele unterschiedliche Kriterien, die niemals alle in optimaler Weise in einem Gerät verwirklicht werden können. Auch kommt es auf die Art der Musik an und auf die Art des Abhörens im Raum.
Trotz dieser gewissen Einschränkungen gibt es andererseits doch klare objektive Kriterien, nach denen sich die Gesamtqualität eines Lautsprechers beurteilen lässt.

Kleine Lautsprecher können erstaunlich gut sein, aber es ist andererseits richtig, daß zu einer vollen klanglichen Entfaltung der Musik ein größeres Volumen erhebliche Vorteile bietet. Wir verwenden für auswärtige Tests unterschiedliche Referenzgeräte, die in klanglicher Hinsicht hervorragend sind, jedoch aufgrund der nachvollziehbaren Transportschwierigkeiten muß das Volumen eine bestimmte Grenze einhalten.
Durch eine besondere Testanordnung ist es möglich, zwischen dem Lautsprecher des Kunden und unserem hin- und her zu schalten.

2. Endstufe
Ein Vergleich von Endstufen ist schwieriger. Unter der Prämisse, nur einen Parameter zu ändern (eben die Endstufe), ist ein einfaches Umschalten wie beim Lautsprecher nicht möglich. Wir haben zwei Basistechniken, um Endstufen zu vergleichen, die ebenfalls recht flott zu wesentlichen Tendenzaussagen führen.

Jedoch auch hier sei auf eine Einschränkung hingewiesen: so wie es ‚den Besten’ Lautsprecher nicht gibt, so gibt es auch nicht ‚die beste Endstufe’. Ziel ist es, zu dem konkreten Lautsprecher, der am weitestgehenden die individuellen Hörwünsche übermitteln kann, die am besten passende Endstufe herauszufinden. Bei der Vielzahl unterschiedlicher physikalischer Lautsprecherprinzipien wird das natürlich niemals immer ein bestimmtes Fabrikat oder ein bestimmtes Modell sein, das für alle Lautsprecher und in allen Abhörsituationen das optimale Ergebnis liefert.
Wir haben beobachtet, dass viele Kunden bei der Auswahl Ihrer Endstufe mehr nach dem allgemeinen Ruf der Endstufe gehen und sich dann nicht mehr lange mit der Frage auseinandersetzen, ob dies auch der wirklich optimal zum eigenen Lautsprecher passende Endverstärker ist.

3. Vorverstärker
Auch der Vorverstärker ist kein ganz einfaches Kapitel. Weiterhin gibt es recht unterschiedliche Meinungen über die Wichtigkeit des Vorverstärkers für die Gesamtperformance der Anlage. Nach unserer Erfahrung ist er von mittlerer Wichtigkeit.

4. CD-Spieler
Als Quellgerät wollen wir zunächst das derzeit häufigste, nämlich den CD-Spieler heranziehen. Bei Quellgeräten ergibt sich der Vorteil, dass ein Vergleich durch eine paralleles Anschließen am Vorverstärker relativ einfach ist.
Beim CD-Spieler ist weiterhin relevant, dass dieser sich in seiner Qualität viel deutlicher objektivieren lässt als die vorher genannten Geräte. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ein im Einzeltest als besser erscheinender CD-Spieler auch in nahezu allen anderen Ketten, also bei unterschiedlichsten Lautsprechern und nach-geschalteter Elektronik, als der beste abschneidet.

5. SACD-Spieler / DVD-Audio
Alles für den CD-Spieler gesagte gilt in gleicher Weise für SACD-Spieler. Wir können Vergleichstests hochwertiger SACD-Spieler sowohl auf der 2-Kanal Ebene wie auch auf der Multikanalebene 5.1 anbieten.
Um DVD-Audio ist es zuletzt sehr ruhig geworden. Wir haben auch einen DVD-Audio Spieler, den wir auf Wunsch einsetzen können. Offensichtlich hat sich aber das in den Jahren 2001 bis 2003 zunächst offene Rennen um ein neues Hochbit-Format im Audiobereich mittlerweile eindeutig zu Gunsten der SACD entschieden.

6. Schallplattenspieler
Da sich Quellgeräte sehr gut vergleichen lassen, lassen sich natürlich auch Plattenspieler gut vergleichen. Unsere beiden Referenzgeräte EMT 948 und dp = Der Plattenspieler haben schon so manchen Materialklotz und manches Renommierobjekt das Fürchten gelehrt.
Ggfs. kann man hier noch weiter ins Detail gehen und z.B. verschiedene Phonovorverstärker oder Tonabnehmer vergleichen. Das wird dann jedoch knifflig und zeitaufwendig.

7. Verschiedene Quellgeräte im Formatwettstreit
Immer wieder eine heißdiskutierte Frage ist der Vergleich überkreuz mit Quellgeräten unterschiedlicher Formate.
Beliebt ist der Vergleich zwischen CD und Schallplatte, zwischen CD und SACD und auch zwischen SACD und Schallplatte. Soviel sei schon hier verraten, die gute alte Schallplatte macht meist eine recht gute Figur. Jedoch im Detail lässt sich noch einiges mehr Interessante herausfinden.

8. Kabel und Hilfsgeräte
Die Wichtigkeit von Kabeln wird manchmal über-, manchmal unterschätzt. Zunächst ist der richtige Gedankenansatz, sich bei der Qualitätsstufe der Kabel nach der Gesamtanlage zu richten, bzw. für die Kabel ca. 5 bis 8 % des Budgets der Anlagenkomponenten anzusetzen.

Cinch- und XLR-Kabel (bzw. genauergesagt NF-Kabel) und Lautsprecherkabel sind ein Glied der ‚Kette’, die Netzkabel befinden sich außerhalb des Musikflusses. Der daraus naheliegende Schluß, die Netzkabel seien nicht so wichtig, ist leider falsch. Netzkabel können erhebliche Auswirkungen haben und das nicht nur am Endverstärker, wo man es noch am ehesten vermuten würde, sondern auch bei Vorverstärker und Quellgeräten, die nur ca. 20 bis 50 Watt benötigen. In den USA gibt es Netzkabel für 5.000 $, bei denen sich jeder Laie an den Kopf fassen würde, aber es gäbe diese Kabel nicht, wenn sie ohne jegliche nachvollziehbare klangliche Grundlage wären.

Also, Kabel ist ein nicht ganz einfaches Kapitel. Wenn schon das nicht in der Kette liegende Netzkabel größere Relevanz haben kann, kann man sich denken, dass auch die im Signalweg liegenden NF- und Lautsprecherkabel signifikante Auswirkungen auf den Gesamtklang haben können.

An Hilfsgeräten wären bspw. zu nennen Stromphasenprüfer und Lautstärkemesser. Eine korrekte Einphasung jedes Geräts ist selbstverständlich und steht am Anfang jeder Anlagenüberprüfung. Der Lautstärkemesser ist ein sinnvolles Hilfsmittel um den Testablauf zu objektivieren. Auch im Hinblick auf zeitlich auseinanderliegende Tests oder an verschiedenen Orten macht es Sinn, die jeweiligen Abhörlautstärken zu notieren.

9. Raumakustik
In welcher Testphase man sich mit der Raumakustik befaßt, ist eigentlich egal. Sinnvoll wäre es ggfs., sich an einer früheren Stelle diesem Thema zu widmen. Dies handhaben wir flexibel. Aber Raumakustik ist eine relativ schwierige Sache!

Wir wollen diese nicht einfache Problematik zunächst in drei Schritte aufteilen: Schritt eins ist die Eliminierung von Primärechos.
In Schritt zwei soll ein ausgewogenes Verhältnisses zwischen Dämpfung und Raumhall hergestellt werden. Zuviel oder zuwenig von jedem der beiden ist nachteilig, das richtige Verhältnis zwischen Dämpfung und Hall ist entscheidend. Und das ist wiederum auch abhängig vom Lautsprechertyp und abhängig von der Abhörsituation.
Schritt drei schließlich ist die Optimierung der Hochtonenergie bzw. Verteilung der Hochtonenergie im Raum. Klingt etwas verwirrend, führt aber in aller Regel noch zu einer signifikanten Verbesserung des Klangeindrucks.

Hinzu kommt dann die Umsetzung. Wie lassen sich die Empfehlungen/ Notwendigkeiten aus Schritt 1 bis 3 im Hörraum umsetzen ohne diesen in ein Tonstudio, einen schalltoten Raum oder ähnliche äußerst ungewünschte Raumumgebungen zu deformieren? Auch bei dieser Umsetzungsproblematik bedarf es einer gewissen Erfahrung, die aus optisch schonenden Umsetzungen in anderen Anlagen und Hörräumen herrührt. Welche Maßnahmen haben sich bewährt, und welche zunächst naheliegenden Maßnahmen haben sich dann in der Praxis doch nicht bewährt?

Wofür nützt die Beratung bzw. der Anlagentest?

Konkret geht es um zwei Dinge: zunächst um eine Beurteilung des Status Quo, daran anschließend um Empfehlungen unsererseits, in welcher Richtung wir dem Kunden eine weitere Optimierung raten würden.
Zur Beurteilung des Status Quo führen wir parallel zum Ablauf des Tests einen schriftlichen Bewertungsbogen, auf dem die klangliche Qualität des jeweils getesteten Geräts im Verhältnis zu Referenzgeräten beurteilt wird. Beim Lautsprecher als wichtigstem Element kann eine Untergliederung in die fünf Unterkriterien Sauberkeit/ Neutralität des Klangs, Vitalität, Vermittlung der Atmosphäre, Raumabbildung und Bass erfolgen.
Schließlich bekommt auch die Raumakustik eine Bewertung.

Wofür nützt der Anlagentest?

Konkret geht es um zwei Dinge: zunächst um eine Beurteilung des Status Quo, daran anschließend um Empfehlungen unsererseits, in welcher Richtung wir dem Kunden eine weitere Optimierung raten würden.
Zur Beurteilung des Status Quo führen wir parallel zum Ablauf des Tests einen schrift-lichen Bewertungsbogen, auf dem die klangliche Qualität des jeweils getesteten Geräts im Verhältnis zu Referenzgeräten beurteilt wird. Beim Lautsprecher als wichtigstem Element kann eine Untergliederung nach den fünf Unterkriterien Sauberkeit/ Neutraliät des Klangs, Vitalität, Vermittlung der Atmosphäre, Raumabbildung und Bass erfolgen
Schließlich bekommt auch die Raumakustik eine Bewertung.
Aufbauend auf dem Bewertungsbogen ergeben sich die Empfehlungen fast schon automatisch. In aller Regel ist eine Verbesserung bei denjenigen Details am wirksamsten, die den relativ größten Abstand zum Referenzgerät haben, also relativ am schwächten abgeschnitten haben.
Da die Anlage als Ganzes jedoch mehr als die Summe der Einzelteile ist, werden wir Ihnen natürlich auch eine Aussage im Hinblick auf eine Gesamtbetrachtung geben.

Voraussetzungen des Anlagentests

Soll eine solche Beratung bzw. ein solcher Test erfolgreich sein, so müssen einige Voraussetzungen vorliegen:
  1. Ausreichend Zeit, unter 2 bis 3 Stunden macht es wenig Sinn. Nach unserer Erfahrung sollte man sich für jedes Testobjekt ungefähr eine Stunde Zeit nehmen
    Je nach Interessenslage kann man sich auf bestimmte Bereiche konzentrieren. Wir haben gewisse bewährte Ablaufschemata, werden uns jedoch gerne hinsichtlich der einzelnen Programmpunkte und deren Intensität nach den Wünschen des Kunden richten.

  2. Die Bereitschaft, sich zu konzentrieren. Man wird bestimmte Stücke wiederholt in verschiedenen Konstellationen anhören, um sich so an das Optimum heranzutasten.

  3. Systematisches und gezieltes Vorgehen ist unerläßlich, denn sonst kommt man leicht zu Scheinurteilen. Dies ist einer der entscheidenden Aspekte, die wir Ihnen anbieten können. Durch eine Vielzahl bereits erfolgter Tests verfügen wir über ein Ablaufschema, das es erlaubt, gezielt und exakt die Optimierungspunkte herauszuarbeiten.

  4. Schließlich sind natürlich Referenzgeräte notwendig, um das einzelne beim Kunden vorhandene Gerät in seiner klanglichen Leistung objektiv einordnen zu können.


Schließlich ist Erfahrung beim Tester unabdingbar. In einen Vergleich von Quellgeräten kann sich jeder relativ schnell einhören aber z.B. für die Beurteilung der Raumakustik bedarf es erheblicher Erfahrung in wiederum unterschiedlichen Räumen.

Kosten:
Es ist klar, dass eine hochwertige Hifi Anlage nur an ihrem Bestimmungsort geprüft und ggfs. justiert werden kann. Deshalb kommen wir in aller Regel mit den Referenzgeräten zu Ihnen. Wer möchte, kann natürlich auch seine Geräte zum Testen in unseren Showroom mitbringen.

Wir berechnen je Teststunde 58 Euro (inkl. MwSt.), wobei ein Test üblicherweise nicht unter insgesamt 2 ½ Stunden angesetzt werden sollte.
Hinzu kommen Fahrtkosten, die wir günstig berechnen. Dies erfolgt am einfachsten in teleph. Absprache.


Angebot Heimkino

Die Beratung Heimkino befaßt sich mit dem Testen, Optimieren und in aller Regel auch Justieren hochwertiger Heimkinoanlagen.
Jedoch selbstverständlich nicht als Selbstzweck. Die visuelle und klangliche Leistungsfähigkeit einer Heimkinoanlage ist nur Mittel, Mittel nämlich, entspannt – und/oder fasziniert – Filme zu gucken und Musik zu genießen.
Es hat sich aber gezeigt, daß die vom Film – wie bei Musik – ausgehende Faszination in aller Regel umso größer ist, je besser die Anlage in visueller und klanglicher Hinsicht spielt.

Die Frage stellt sich, wo liegen die relativ schwächeren Seiten? Bei welchem Bauteil oder welchem Element müßte man ansetzen, um eine erhebliche Verbesserung zu erzielen? Eine andere, nicht minder wichtige Frage ist, paßt auch alles zusammen? Die Wiedergabekette ist mehr als die Summe der Einzelteile.

Wichtig: Ein Projektor kann nur sein volles Potential ausspielen, wenn er perfekt positioniert und eingemessen ist. Dass heißt, er muß auf den Zentimeter genau montiert und auf die Bogensekunde exakt auf die Leinwand eingerichtet werden um ein verzeichnungsfreies und symmetrisches Bild zu erzeugen. Danach muß er mittels Testbildern vom erfahrenen Fachmann eingemessen um an den Raum, die Leinwand und die herrschenden Lichtverhältnisse angepasst zu werden. Erst dann performt das Produkt auf maximalem Kontrast-, Helligkeits und Schärfeniveau. „Aus der Packung“ zeigen praktisch alle Projektionen nur ein unbefriedigendes Ergebnis, das locker ein bis zwei Preisklassen unter ihrem potentiellen Niveau liegt. Nach perfekter Montage und Justage erhalten Sie immer mindestens 90%.

Gerade bei Mittelklasse- und Highend-Projektoren lohnt sich noch eine Farbkalibrierung mittels Colorfacts. Erst die Justage mit diesem hochkomplexen Meßsystem ermöglicht maximal natürliche und homogene Bilder. Denn mit der Kalibrierung bringt der Fachmann die Bildperformance auf 100% und der Projektor erreicht maximale Brillanz und Transparenz auf der Leinwand. Selbstverständlich bieten wir auch diesen Service an.

Dieses Kalibrieren ist keine ‚Spinnerei’ wie ein Laie zunächst vermuten könnte, sondern jeder, der ein kalibriertes Bild sehen konnte wird Ihnen bestätigen, dass es an sich unabdingbar ist.

Wir haben das Glück, dass der wohl ausgewiesenste Kenner hinsichtlich aller Fragen rund um Heimkino in der Nähe von Frankfurt wohnt, und arbeiten deshalb in der Beratung für Heimkino mit Herrn Raphael Vogt aus Worms zusammen. Gerne können Sie sich auch seine Homepage unter www.av-consultant.de ansehen.


Weiterhin führen wir regelmäßig Projekte mit den Spezialisten Ekkehart Schmitt und Uli Lange von www.cine4home.de durch.