|
Philosophie
Wer sind wir
Tonstudios & Rundfunk
Referenzen
Impressum
|
|
|
|
|
|
Angebot Heimkino
|
4,50 m schalldurchlässige Leinwand von Screen Research mit 'mannshohen' Lautsprechern MBL.
Szene aus 'Deep Blue', Copyright by Arthaus
|
|
Wir haben in dieser Rubrik lediglich diejenigen Geräte aufgeführt,
die ausschließlich dem Heimkino dienen.
Lautsprecher, Elektronikgeräte und das meiste Zubehör sind anwendungsübergreifend.
Wir haben all dies der Einfachheit halber in der Rubrik ‚Angebot Audio’ vorgestellt.
|
|
Projektoren
| Sony VPL-VW 200
|
Der neue Spitzenprojektor! Nachdem Sony mit dem Qualia 004 vor 2½ Jahren die Ära der Heimkino-HD-Projektoren eingeläutet hatte, kommt jetzt mit dem VW-200 wieder ein Gerät auf den Markt, das für lange Zeit massstabsetzend sein wird.
Was kann man gegenüber einem Sony VW-60 noch besser machen? Wenn man an allen Kriterien nur noch ein klein wenig verbessert, ergibt das in der Summe doch einen erheblichen Zugewinn.
Natürlich wird dem Thema Lichtintensität bei einem solchen Projektor ein besonderes Augenmerk zuteil, damit auch grössere Leinwände oberhalb von circa 3 Metern Breite hervorragend ausgeleuchtet werden können.
Wie beim VW-60 ist auch hier die Konvergenzeinstellung in bisher undenkbarer Präzision gelöst. Man kann das ganze Bildfeld in 200 Segmente aufteilen und die Konvergenz in jedem dieser Segmente mit einer Genauigkeit von 1/10 Pixel justieren. Eine weitere Neuigkeit und ebefalls einmalig im Konkurrenzumfeld ist die Menuposition ‚Motion flow’, die für besonders flüssige Bewegungsabläufe sorgt.
In jedem Fall ist der VW-200 wie schon sein Urahn Qualia 004 wieder ein Gerät, das für lange Zeit in jeder nur denkbaren Hinsicht massstabsetzend sein wird. Bezogen auf die Leistungen und den früheren Preis des Qualia 004 muss man den heutigen Verkaufspreis des VW-200 als sehr günstig bezeichnen.
| Link: Sony
|
| JVC
| |
Kaum ein Hersteller hat bisher das obere Qualitätssegment dermassen aufgemischt, wie dies JVC im Frühjahr 2007 mit dem HD1 gelungen ist. |
 |
Hiermit möchten wir wesentliche Eindrücke vom grossen Beamer Event, der am 03. und 04.03.07 bei uns stattgefunden hat, zusammenfassen. Den JVC HD1 haben wir im Vergleich zu bekannten Konkurrenzprodukten mit Listenpreisen von 4000 bis 5000 Euro gezeigt. Als Filmszenen wählten wir Ausschnitte aus Space Cowboys, King Kong, I-Robot und Underworld-Evolution.
- Der JVC HD1 schafft bei den Weltraumszenen in Space Cowboys ein deutlich dunkleres Schwarz als die bisher in diesem Preissegment als führend geltenden Geräte.
- Unabhängig vom dunklerem Schwarz waren die Sterne deutlich heller. Das ist eine logische Konsequenz aus dem höheren nativen Kontrast im Vergleich zum 'Trick' mit der Irisregelung, die die beiden Konkurrenzgeräte verwenden. Ist die Szene im Ganzen dunkel (Weltraum), dann geht die Iris zu, damit werden auch die enthaltenen hellen Stellen dunkler, eben die Sterne. Das war so deutlich, dass jeder nur erstaunt war über die Grösse dieses Unterschieds. Das waren keine Nuancen, wie sie immer zwischen unterschiedlichen Geräten bestehen, sondern das waren wirklich Welten, die dazwischen lagen!
- Natürlich sind diese Weltraumszenen ein besonderes Beispiel, bei dem die Unterschiede stark hervortreten. Diese Szenen sind nicht wirklich typisch für den Kinoalltag in der Breite. Jedoch, und das dürfte entscheidend sein, bei allen dunklen Szenen gibt es eine deutlich bessere Durchzeichnung und Differenzierung. Beispiel Underworld Evolution: dieser Film ist von Anfang bis Ende durchgehend dunkel. Auffallend war beim JVC, dass die Zeichnung in den dunklen Stellen deutlich besser war. Er kann die letzten 10-20% der schwarzen Töne viel besser differenzieren als das bisher bei den anderen Geräten möglich war. Besonders fiel das auch bei King Kong auf. Die Zeichnung des Fells von Kong war beim JVC deutlich besser.
- Zu den hellen Szenen: ebenfalls sehr eindeutig, der JVC brachte mehr Licht auf die Leinwand und wiederum auch nicht nur eine Nuance sondern einen deutlichen Sprung mehr. Sehr korrekt von den Besuchern bereits im Forum Beisammen beschrieben: beim JVC hatte man den Eindruck von gleissendem Sonnenlicht, bei den beiden anderen war es eher eine 'Spätnachmittags-Stimmung' bei den Tageslichtszenen in King Kong. Wobei wir gerne eingestehen, auf unserer Leinwand von 3,80 m Breite kommt dieser Effekt stärker heraus als auf der üblichen Grösse von ca. 2,50 Breite. Bei solchen Events fahren wir immer auf voller Leinwandgrösse, um allen Besuchern einen guten Blick zu ermöglichen (die grössere Gruppe hat nur in etwas grösserem Betrachtungsabstand genügend Platz). Natürlich haben wir im kleineren Kreis den Effekt auch auf einer üblichen Leinwand studiert, effektive Breite dann 2,60 m. Der Eindruck war aber in der Tendenz derselbe. Zwar hatte man nicht mehr den Eindruck von 'Spätnachmittag', aber das hellere Bild des JVC machte mehr an, wirkte strahlender, hatte mehr Biss. Es war schlicht besser.
- Weiterhin eklatant ist der Zugewinn an Bildtiefe. Wir hatten den Eindruck, dass insbesondere die dunklen Szenen erheblich an Bildtiefe gewonnen haben.
- Durch die grössere Helligkeit nahm auch die Strahlkraft der Farben erheblich zu. Jedoch ohne dass sie übersättigt oder gar bonbon-farben wirkten.
Dies sind die wesentlichen Ergebnisse und es gab wohl keinen Besucher, der das nicht in der Grundtendenz ebenso gesehen hätte. Es waren keine Nuancen, sorry, es waren wirklich grosse Schritte. Man hatte den Eindruck, es wird ein Evolutionsschritt übersprungen, wir sehen mit dem JVC HD1 bereits die übernächste Gerätegeneration im Vergleich zu den bisher angesagten Geräten. Gerne können wir interessierten Besuchern die Geräte weiterhin vorführen, sie sind bei uns ständig in der Demo. |

Szene aus Space Cowboys, projiziert vom JVC HD1
|

Szene aus Space Cowboys, projiziert von einem Konkurrenzfabrikat
|
Wir haben mit einer billigen Digitalkamera Photos von den Weltraumszenen gemacht, selbst auf diesen eher simplen Photos kommt der Unterschied noch eindeutig heraus. Oben ist das Bild vom HD1, unten das vom 'Konkurrenzfabrikat'. Die Anzahl und Leuchtkraft der Sterne ist mehr als offenkundig. Dann mal bitte auf die Leuchtkraft und Durchzeichnung des Raumschiffs achten. In den Photos nicht herauskommen kann die unterschiedliche Schwärze, das korrigiert die Digi-Kamera bei der Belichtung. Auch nicht zu sehen ist der deutliche Zugewinn an Dreidimensionalität, mit der der HD1 die Sterne im All platziert.
Wir versichern hiermit ausdrücklich, es handelt sich um Originalbilder, keines der beiden wurde irgendwie bearbeitet. Fakt auch: wenn man selbst auf diesen einfachen Photos solche Unterschiede sieht, wie gesteigert mag sich das wohl im Filmbild auswirken!
Der JVC HD100 ist im Dezember 2007 als Weiterentwicklung des HD1 mit noch höherem nativen Kontrast von 1:30.000 im Vergleich zu 1:10.000 beim HD1 auf den Markt gekommen. Ausserdem wurden noch weitere Bildkriterien optimiert. Die besonderen Stärken des HD1 (siehe oben) sind natürlich alle erhalten geblieben. Als wichtiges sekundäres Qualitätskriterium ist die per Fernbedienung einstellbare Schärferegelung des Objektivs hervorzuheben.
Der HD1 wurde etwas im Preis gesenkt, ist aber nach wie vor so gut, dass er im Programm bleibt.
|
Link:
JVC-HD1
|
| Dream-Bee
| |
Dann gibt es noch eine Variante vom JVC-HD1, das ist der DreamBee. Dieser hat zwar mit dem JVC HD1 die wesentliche innere Technik gemeinsam, wurde jedoch noch einmal einer gründlichen Feinberarbeitung unterzogen, so dass z.B. der native Kontrast von 1:15.000 auf 1:20.000 gesteigert werden konnte. Schliesslich dürfte auch das Design in jedem Fall die Damenwelt mehr begeistern als eine ‚schwarze elegante Kiste’. Auch dieses Gerät empfehlen wir uneingeschränkt und können es anbieten.
|  |
Link: Dream-Bee (www.kinozuhause.de)
|
| Projection-Design
|
Übliche Projektoren haben heute fast immer Zoomobjektive, die die häufigsten Projektionsabstände abdecken. Hat man bei sich zu Hause aber aus räumlichen Gründen einen anderen als den durchschnittlichen Abstand zwischen Projektor und Wand, dann benötigt man Geräte mit unterschiedlich großen Brennweiten des Objektivs (auch das sind in aller Regel Zoom-Objektive). Das bietet Projection-Design Model 1 bis Model 3, letzterer soeben auch in einer Voll-HD-Variante. Aber auch wenn es nicht nur um ein spezielles Objektiv geht, sind diese Projektoren aus Norwegen hinsichtlich Bildqualität allererste Wahl.
| Link: Projection-Design
|
| Runco
| |
Runco hat einige Geräte der Konsumpreisklasse, ist aber insbesondere allererste Wahl, wenn es um Spezialitäten geht oder um grössere Kinos, die nach ‚amerikanischem Grössenmaßstäben’ eingerichtet und gebaut sind. Besonderheiten sind z.B. die Möglichkeit zu seitlichem Shift oder die bekannten Cinemascope-Spezialoptiken. Der bedeutendste Hersteller von Spitzentechnologie in Amerika, dem Mutter- und Ursprungsland des Heimkinos. Sehr gute Erläuterungen auf der Homepage des deutschen Vertriebs, siehe Link.
| Link:
Runco (www.kinozuhause.de)
|
| Sony VPL-VW 60, Black-Pearl
|
Klar, auch der VW-60 hat einen Vorgänger, das war der VW-50. Das ist schon von aussen sofort zu sehen, denn das Gehäuse ist identisch geblieben. Innen jedoch wurden alle wesentlichen Teile erheblich verbessert. Im Resultat ist zunächst der Schwarzwert verbessert. Besonders auffallend sind jedoch die enorme Schärfe (das ist hier genial), die unheimliche Ruhe des Bildes und der dem analogen Filmbild besonders nahe kommende ‚Look’. In der Summe dieser Eigenschaften ist der neue Black-Pearl ein unglaublich überzeugender Projektor!
Ein technisches Novum ist die Konvergenz-Regelung, die in 10-tel Schritten eines Pixels eingestellt werden kann.
Bei uns in der Vorführung. Grosse Testberichte z.B. unter www.cine4home.de und in AudioVision 01/2008.
| Link: Sony
|
| Mitsubishi HC 6000
|
Der HC 6000 ist der Nachfolger vom bewährten HC 5000. Insbesondere der Schwarzwert wurde noch verbessert, die wohl einzige kleine Schwäche des HC 6000. Und die Blende arbeitet noch schneller, auch eine sinnvolle Verbesserung.
Letztlich bietet der HC 6000 wieder die schon bekannten Stärken von Mitsubishi: scharfes Bild, natürliche Farben, nahezu unhörbares Lüftergeräusch.
| Link:
Mitsubishi
|
| Epson TW-2000
|
Nachfolger vom bewährten TW-1000 ist der TW-2000. Epson ist einer der ganz wenigen Hersteller, die die HD-Chips auch selber herstellen. Der TW-2000 ist ein wunderbar ausgewogenes Gerät, er hat alles in guter bis sehr guter Ausprägung, es fehlt an nichts.
Ein besonderes Highlight ist die Schaltung auf ‚dynamisch’, womit der Beamer auch in Räumen mit einer Resthelligkeit genügend Licht für eine ordentliche Projektion liefert. Weiterhin ist der seitliche Shift eine Stärke des Epson, den die anderen Hersteller überwiegend nicht bieten.
| Link:
Epson
|
|
Unsere Projektor-Empfehlungen in unterschiedlichen Preisklassen
|
Im Bereich der Projektoren gibt es momentan einen signifikanten technischen Fortschritt. Im folgenden unternehmen wir den Versuch, das zur Zeit in den unterschiedlichen Preisklassen jeweils führende Gerät aufzulisten und kurz vorzustellen.
Einerseits haben wir uns bei unserer Auswahl einiges überlegt, möchten aber doch darauf hinwiesen, dass eine solche Auswahl immer auch eine subjektive Komponente beinhaltet. Weiterhin ist eine Marktübersicht, die nur ein Gerät in der jeweiligen Klasse angibt, natürlich mit einem einschränkenden Faktor verbunden. Breitere Übersichten finden Sie z.B. in den üblichen Fachzeitschriften.
Wir werden unsere Übersicht regelmäßig aktualisieren. Nicht alle der empfohlenen Geräte können Sie bei uns kaufen – mit einer solchen Objektivität betreiben wir unser Business.
Noch eine Vorweg-Einschränkung: eine solche Übersicht kann notgedrungen nur ‚fertige’ Geräte, die es praktisch nur in einer Ausführung gibt, auflisten. Damit kommen Spezialhersteller zu kurz, deren Stärke gerade darin besteht, die Geräteausführung variabel nach bestimmten Einsatzmöglichkeiten zu halten. Hier deckt ein Grundmodell mehrere Anwendungszwecke ab und ist insofern nicht einer bestimmten Preisklasse zuzuordnen. Dies gilt insbesondere für die Hersteller Runco und Projection-Design, die wir ausdrücklich auch sehr empfehlen!
Alle hier empfohlenen Geräte bieten bereits die volle HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten.
| UVP 2.000 € |
Mitsubishi HC |
LCD |
Absolute Preisbombe der Voll-HD-Beamer! Deshalb in dieser Klasse derzeit konkurrenzlos. Voll-HD heißt 1080p bei entsprechender Zuspielung, auch die teureren Voll-HD-Beamer bieten keine höheren Auflösungen. Jedoch möchten wir darauf hinweisen, dass z.B. ähnlich den Megapixeln bei Digitalkameras die Auflösung nicht das alleinige Kriterium sein kann. Der HC 4900 ist auch in den anderen Bildqualitäten sehr gut – aber bezogen auf seine Preisklasse. Weiterhin sehr leise, mit 19 dB derzeit ‚Weltrekord’(dabei aber zu beachten: teurere Projektoren bieten mehr Licht, benötigen dafür stärkere Lampen, die benötigen mehr Lüftung und mehr Lüftung macht zunächst auch etwas mehr Lärm). Letztlich ist der HC 4900 eine grosse Empfehlung!
| UVP 3.500 € |
Epson TW-2000 |
LCD |
Nachfolger vom bewährten TW-1000 ist der TW-2000. Epson ist einer der ganz wenigen Hersteller, die die HD-Chips auch selber herstellen. Der TW-2000 ist ein wunderbar ausgewogenes Gerät, er hat alles in guter bis sehr guter Ausprägung, es fehlt an nichts.
Ein besonderes Highlight ist die Schaltung auf ‚dynamisch’, womit der Beamer auch in Räumen mit einer Resthelligkeit genügend Licht für eine ordentliche Projektion liefert. Weiterhin ist der seitliche Shift eine Stärke des Epson, den die anderen Hersteller überwiegend nicht bieten.
| UVP 4.000 € |
Mitsubishi HC 6000 |
LCD |
Der HC 6000 ist der Nachfolger vom bewährten HC 5000. Insbesondere der Schwarzwert wurde noch verbessert, die wohl einzige kleine Schwäche des HC 6000. Und die Blende arbeitet noch schneller, auch eine sinnvolle Verbesserung.
Letztlich bietet der HC 6000 wieder die schon bekannten Stärken von Mitsubishi: scharfes Bild, natürliche Farben, nahezu unhörbares Lüftergeräusch.
| UVP 5.000 € |
Sony VPL-VW 60, Black-Pearl |
SXRD |
Klar, auch der VW-60 hat einen Vorgänger, das war der VW-50. Das ist schon von aussen sofort zu sehen, denn das Gehäuse ist identisch geblieben. Innen jedoch wurden alle wesentlichen Teile erheblich verbessert. Im Resultat ist zunächst der Schwarzwert verbessert. Besonders auffallend sind jedoch die enorme Schärfe (das ist hier genial), die unheimliche Ruhe des Bildes und der dem analogen Filmbild besonders nahe kommende ‚Look’. In der Summe dieser Eigenschaften ist der neue Black-Pearl ein unglaublich überzeugender Projektor!
Ein technisches Novum ist die Konvergenz-Regelung, die in 10-tel Schritten eines Pixels eingestellt werden kann.
Bei uns in der Vorführung. Grosse Testberichte z.B. unter www.cine4home.de und in AudioVision 01/2008.
| UVP 5.500 € |
JVC HD1 |
D-ILA |
Man kann es gar nicht anders sagen: waren die beiden Sonys die absoluten Überflieger in 2006, so ist es ab Erscheinen im März 2007 nunmehr dieser Beamer von JVC. Wir können bestätigen, die Vorschusslorbeeren waren berechtigt, das Gerät ist einfach genial! Deutlich dunkleres Schwarz, bessere Zeichnung in allen dunklen Partien, sattere aber trotzdem höchst natürliche Farben, bessere Darstellung von Lichtern in insgesamt dunklen Szenen (durch höheren nativen Kontrast und damit der Möglichkeit des Verzichts auf den Trick mit der Irisregelung). Natürlich ist dieses ‚Bildwunder’ bei uns in der Vorführung.
Der DreamBee (UVP 6.500 €) ist eine noch hochwertigere Variante des JVC-HD1 mit u.a. noch höherem Kontrast sowie einem eleganten Designgehäuse.
| UVP 7.500 € |
JVC HD100 |
D-ILA |
Weiterentwicklung des HD1 mit noch höherem nativen Kontrast von 1:30.000 im Vergleich zu 1:10.000 beim HD1. Ausserdem wurden noch weitere Bildkriterien optimiert. Die besonderen Stärken des HD1 (siehe oben) sind natürlich alle erhalten geblieben. Als wichtiges sekundäres Qualitätskriterium ist die per Fernbedienung einstellbare Schärferegelung des Objektivs hinzu gekommen.
| UVP 12.000 € |
Sony VPL-VW 200 |
SXRD |
Der neue Spitzenprojektor! Nachdem Sony mit dem Qualia 004 vor 2½ Jahren die Ära der Heimkino-HD-Projektoren eingeläutet hatte, kommt jetzt mit dem VW-200 wieder ein Gerät auf den Markt, das für lange Zeit massstabsetzend sein wird.
Was kann man gegenüber einem Sony VW-60 noch besser machen? Wenn man an allen Kriterien nur noch ein klein wenig verbessert, ergibt das in der Summe doch einen erheblichen Zugewinn.
Natürlich wird dem Thema Lichtintensität bei einem solchen Projektor ein besonderes Augenmerk zuteil, damit auch grössere Leinwände oberhalb von circa 3 Metern Breite hervorragend ausgeleuchtet werden können.
Wie beim VW-60 ist auch hier die Konvergenzeinstellung in bisher undenkbarer Präzision gelöst. Man kann das ganze Bildfeld in 200 Segmente aufteilen und die Konvergenz in jedem dieser Segmente mit einer Genauigkeit von 1/10 Pixel justieren. Eine weitere Neuigkeit und ebefalls einmalig im Konkurrenzumfeld ist die Menuposition ‚Motion flow’, die für besonders flüssige Bewegungsabläufe sorgt.
In jedem Fall ist der VW-200 wie schon sein Urahn Qualia 004 wieder ein Gerät, dass für lange Zeit in jeder nur denkbaren Hinsicht massstabsetzend sein wird. Bezogen auf die Leistungen und den früheren Preis des Qualia 004 muss man den heutigen Verkaufspreis des VW-200 als sehr günstig bezeichnen.
Sehr wichtig:
Ein Projektor kann nur dann sein volles Potential ausspielen, wenn er perfekt positioniert und eingemessen ist (das ist eine erheblicher Unterschied zu Audio/ Hifi). Dazu ist es z.B. nötig, ihn für die Schattenzeichnung auf das vorhandene Restlicht im Projektionsraum anzupassen, und für die Lichterzeichnung und Kontrast auf die spezielle Lichtreflexion der Leinwand (die ist bei unterschiedlichen Modellen immer anders). Natürlich auch eine exakte geometrische Ausrichtung. Schließlich müssen noch einige Farbeinstellungen vorgenommen werden. Alle diese Einstellungen lassen sich nicht nach ‚Augenschein’ vornehmen, ein Großteil davon nicht einmal ansatzweise, sondern nur mit Hilfe spezieller Test-DVDs. Die Beurteilung der Testbilder und die Anpassungen am Projektor benötigen jedoch einiges an Erfahrung.
Sind diese Einstellungen nicht optimal, spielt der Projektor nur auf ca. 70% seines Potentials, d.h. man rutscht eine volle Preisklasse nach unten.
Selbstverständlich führen wir alle diese Justagen bei von uns bezogenen Geräten durch.
Schließlich gibt es noch eine farbliche Feineinstellung, das sog. Kalibrieren mit dem System Colorfacts. Dies geht über die oben bezeichneten Einstellungen noch hinaus und ist ein sehr diffiziler Vorgang.
Die Kalibrierung haben wir unter ‚Angebot Heimkino’ sehr ausführlich erklärt, auch mit mehreren Schaubildern. Wir können eine solche Kalibrierung für jedes Gerät einer gehobenen Preisklasse ab ca. 4.000 Euro nur dringend empfehlen! Ab Geräten von ca. 10.000 Euro ist dieser Service bei uns im Kaufpreis enthalten, darunter machen wir es auf Wunsch zu einem Sonderpreis. Wir haben noch keinen Kunden erlebt, der über sein kalibriertes Bild nicht positiv überrascht gewesen wäre.
|
|
|
|